Welches ist das beste Startauto in Forza Horizon 6?

In diesem Beitrag erfahren Sie, welche erstes Auto Wähle in Forza Horizon 6. Celica Zu Konsistenz, Silvia für alle, die das Driften lieben und Jimmy Zu Abenteuer Offroad.

Triff deine Wahl und gib Gas!

Forza Horizon 6 stellt den Spieler bereits in den ersten Minuten der Kampagne vor eine wichtige Entscheidung. Sobald das Abenteuer auf den japanischen Straßen beginnt, stehen drei Fahrzeuge als kostenlose Optionen zur Verfügung: 

Welches ist das beste Startauto in Forza Horizon 6?
  1. Nissan Silvia K's;
  2. Toyota Celica;
  3. GMC Jimmy. 

Jedes Auto bietet ein anderes Erlebnis in Rennen, Herausforderungen und sogar bei der Erkundung der riesigen Spielwelt. Obwohl alle Autos später freigeschaltet werden können, prägt die erste Wahl das Spielgefühl der ersten Stunden maßgeblich. Manche Modelle erleichtern Kurvenfahrten, andere glänzen auf unbefestigten Wegen, und eines wurde geradezu für Drift-Fans entwickelt. Welches Auto das richtige für dich ist, erfährst du weiter unten

Welches ist das beste Auto für den Einstieg in Forza Horizon 6?

Gleich zu Beginn der Hauptkampagne schenkt dir Mei drei kostenlose Autos für deinen Start. Obwohl sie alle in derselben Leistungskategorie starten, unterscheiden sie sich auf der Rennstrecke deutlich in ihrem Fahrverhalten.

Das Interessanteste an Forza Horizon 6 ist, dass es keinen bestimmten Fahrstil vorschreibt. Jedes Auto spricht einen anderen Spielertyp an. Manche bevorzugen Stabilität in Kurven, andere kontrollierte Drifts, und wieder andere wollen von Anfang an die Schotterpisten meistern.

Diese anfängliche Wahl hat letztendlich mehr mit Spielspaß und persönlichem Stil zu tun als mit einem entscheidenden Vorteil im Spielverlauf. Trotzdem können manche Modelle die ersten Stunden der Kampagne deutlich erleichtern.

Toyota Celica

Von den drei verfügbaren Fahrzeugen erweist sich der Toyota Celica für einen Großteil der Spieler als das benutzerfreundlichste Auto. Er bietet sowohl auf Asphalt als auch auf unbefestigten Strecken eine konstante Leistung, was in den ersten Rennen auf der japanischen Karte von großer Bedeutung ist.

Ganz zu schweigen vom Allradantrieb, der dem Wagen hilft, die Stabilität zu bewahren, selbst wenn der Spieler die Physik von Forza Horizon 6 noch erlernt. In engeren Kurven beispielsweise vermittelt der Celica mehr Vertrauen und reduziert typische Anfängerfehler.

Darüber hinaus zeichnet sich das Modell durch eine gute Höchstgeschwindigkeit und ein vorhersehbares Lenkverhalten aus. Anstatt bei ersten Tests einschüchternd zu wirken, vermittelt es fast durchgehend ein Gefühl der Kontrolle.

Nissan Silvia

Der Nissan Silvia K verfolgt einen völlig anderen Ansatz. Hier steht der Fahrspaß im Vordergrund,insbesondere beim Driften und in aggressiven Kurven. Der japanische Sportwagen verfügt über Hinterradantrieb, was von Fans der JDM-Kultur innerhalb der Marke sehr geschätzt wird.

In Forza Horizon 6 bietet der Silvia ein direktes Lenkverhalten und eine deutlich agilere Kurvenlage. Das macht ihn besonders spaßig für alle, die gerne technisch anspruchsvoll fahren und die Straßen der japanischen Berge erkunden möchten.

Ganz abgesehen vom geringeren Gewicht der Karosserie. Das Modell lässt sich schnell steuern und ermöglicht waghalsigere Kurvenfahrten. In den richtigen Händen wird die Silvia zu einem extrem spaßigen Fahrzeug.

Anfänger hingegen könnten es anfangs etwas schwieriger finden, bis sie das Auto vollständig beherrschen. Da das Heck leicht ausbricht, kann zu viel Gasgeben mitunter zum Kontrollverlust führen.

Dennoch ist der Nissan Silvia für alle, die die Driftkultur mögen, wahrscheinlich eines der spaßigsten Autos in Forza Horizon 6.

GMC Jimmy 

Der GMC Jimmy hingegen erscheint als Alternative für Spieler, die gleich zu Beginn der Kampagne Rallye, Schlamm, Sand und Offroad-Strecken erkunden wollen.

Der SUV besticht vor allem durch sein sehr hohes Drehmoment, was sich besonders an Steigungen, auf unebenem Gelände und im Gelände als großer Vorteil erweist. Während andere Fahrzeuge auf manchen Feldwegen Schwierigkeiten haben, meistert der Jimmy diese Strecken mühelos.

Das Modell verfügt außerdem über Geländereifen und eine extrem starke Beschleunigung. Bei Drag-Rennen ist es durchaus beeindruckend, insbesondere bei den Rallye-Rennen in Forza Horizon 6.

Andererseits beeinträchtigen die größere Größe und das höhere Gewicht die Performance in schnellen Kurven auf Asphalt. Im Stadtverkehr oder auf anspruchsvolleren Strecken vermittelt der Jimmy im Vergleich zu seinen Konkurrenten ein weniger präzises Fahrgefühl.

Dennoch werden diejenigen, die Offroad-Abenteuer mögen, wahrscheinlich schon von den ersten Minuten des Spiels an viel Spaß daran haben.

Letztendlich geht es vor allem darum, die Freiheit zu genießen, die Forza Horizon 6 auf japanischen Straßen bietet. Ob man nun mit dem Silvia durch Bergkurven rast, mit Jimmy Offroad-Strecken bezwingt oder mit dem Celica Geschwindigkeit und Kontrolle perfekt ausbalanciert.

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